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Das Ev. Fachseminar für Altenpflege wurde mit dem deutschen Arbeitgeberpreis Bildung ausgezeichnet.
V.l.n.r.: Martin Seiler, Vorstand Personal & Recht Deutsche Bahn AG, Dr. Gerhard F. Baum, BDA-Vizepräsident, Ursula Kocs, Leiterin des Fachseminars, Thomas Böger, Auszubildender zum Altenpfleger, Dr. Christian P. Illek, Personalvorstand Deutsche Telekom AG | Quelle: BDA / Fotograf: Christian Kruppa

Auszeichnung in Berlin übergeben

Das Evangelische Fachseminar für Altenpflege der Diakonie Stiftung Salem hat den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung erhalten. Auf dem Deutschen Arbeitgebertag am 22. November 2018 in Berlin nahm Ursula Kocs, Leiterin des Fachseminars, gemeinsam mit Pflegeschüler Thomas Bögner den Preis entgegen.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) prämiert auf dem Deutschen Arbeitgebertag herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit. Unterstützt wird der Preis von der Deutschen Telekom AG und Deutschen Bahn AG. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.

Das Fachseminar wurde in der Kategorie berufliche Bildung ausgezeichnet. „Das Evangelische Fachseminar für Altenpflege der Diakonie Stiftung Salem hat in seinem Curriculum das ‚Training von Problemlösefähigkeiten in komplexen Situationen in der Pflege‘ als durchgängiges Schwerpunktthema verankert. Angehende Pflegefachkräfte werden frühzeitig darauf vorbereitet, in der Praxis fachlich, rechtlich und ethisch verantwortbare Entscheidungen zu treffen. In verschiedenen Schulprojekten und unter Einsatz digitaler Medien werden Kompetenzen in Stressbewältigung, Teamarbeit, Beziehungsgestaltung mit pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen sowie Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Berufsgruppen vermittelt“, heißt es in der Begründung der Jury. Insbesondere das Projekt „Schüler leiten einen Wohnbereich“ trete dabei als besonders innovativ hervor. In diesem Projekt leiten und betreuen die Schülerinnen und Schüler für zwei Wochen eigenständig einen Wohnbereich einer stationären Pflegeeinrichtung, Fach- und Lehrkräfte sind nur im Hintergrund als Ansprechpartner dabei. Die Azubis übernehmen verschiedene Rollen, beispielsweise muss jede/r mindestens einmal die Leitung übernehmen. Des Weiteren erläuterte die Jury, dass der umfassende Ansatz des Fachseminars sich durch die regelmäßige Evaluierung und die hohe Übertragbarkeit auszeichne. Außerdem würden die Herausforderungen in der Altenpflege und die hohe Wertigkeit dieses Berufs aufgezeigt.

Ursula Kocs betonte insbesondere die Leistung ihrer Kolleginnen und Kollegen im Fachseminar. Durch ihr Engagement und ihre Kreativität hätten sie diesen Preis erarbeitet. Dr. Gerhard F. Braun, Juryvorsitzender und BDA-Vizepräsident, erklärte: „Moderner, innovativer und kooperativer: So sieht das Lernen der Zukunft aus. Bildungseinrichtungen, die über den eigenen Tellerrand hinausschauen und mit Partnern zusammenarbeiten, sind kreativer und haben im Wettbewerb um die besten Bildungsideen die Nase vorn.“

 

 

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