Hoffnungsstur und reformorientiert: Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ hat zwei weitere Sprecher
Diakonie Stiftung Salem und Caritas im Rhein-Kreis Neuss treten Arbeitgeberbündnis in NRW bei
Seit Mitte 2025 gibt es in NRW eine landesweit aufgestellte Pflegearbeitgeberinitiative. Initiiert wurde das neue Bündnis von den Aktiven in der Ruhrgebietskonferenz-Pflege. „ZukunftPflege NRW“ versteht sich als Gemeinschaftsplattform für meinungsstarke Arbeitgeber aus ganz Nordrhein-Westfalen, die Einfluss auf Pflegepolitik und die Neuaufstellung der Pflege nehmen wollen. Dem Sprecherkreis des Bündnisses haben sich nun auch Christian Schultz und Her-mann-Josef Thiel angeschlossen. Sie vertreten die Diakonie Stiftung Salem in Minden und die Caritas im Rhein-Kreis Neuss.
Zur Motivation für ihren Beitritt und ihr Engagement sagen die beiden Vorstände folgendes:
Christian Schultz: „Wir engagieren uns als Diakonie Stiftung Salem im Netzwerk „ZukunftPflege NRW“, weil starke Partnerschaften die Pflege zukunftsfähig machen. Für bessere Pflege durch starke Allianzen – ich bleibe Hoffnungsstur.“
Hermann-Josef Thiel: „Die Caritas im Rhein-Kreis Neuss ist mit Übeuzeugung im Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ dabei, weil die Pflege sich trägerübergreifend Gehör verschaffen muss. Wir brauchen beim SGB XI eine echte Reform und keine weiteren Reförmchen
Wer wir sind und wie wir arbeiten….
Das Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ und die Ruhrgebietskonferenz-Pflege verstehen sich als politisch unabhängige Zusammenschlüsse engagierter Arbeitgeber aus allen Leistungsbereichen der Langzeitpflege und Betreuung. Ohne formale Strukturen oder Geschäftsordnung bieten die Netzwerke ihren Mitgliedern eine Plattform zur öffentlichen und politischen Einflussnahme sowie zum Meinungs-, Erfahrungs- und Wissensaustausch.











