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Autogrammstunde im e-werk

Viel Zulauf hatte die Autogrammstunde von Daniel Littau und Andreas Olenberg im Mehrgenerationenhaus e-werk.

Filmemacher bei der Diakonie Stiftung Salem

Mit dem Film „Phantomschmerz – Der Fall Finn Fischer“ feierten Daniel Littau und Andreas Olenberg 2018 ihr Kinodebüt. Der spannenden Thriller aus Ostwestfalen hat viele Fans gewonnen, nicht zuletzt die Klientinnen und Klienten des Fachbereichs Behindertenhilfe Wohnen & Begleitung der Diakonie Stiftung Salem. Deshalb hatte der Fachbereich Littau und Olenberg nun zu einer Autogrammstunde in das Mehrgenerationenhaus e-werk eingeladen.

Bei einem gemeinsamen Kinoabend im Sommer hatten die Klientinnen und Klienten des Ambulant Betreuten Wohnens der Diakonie Stiftung Salem den Film im Kino gesehen und waren sofort begeistert. Durch einen persönlichen Kontakt konnten die beiden Filmemacher dann für eine Autogrammstunde gewonnen werden. Doch obwohl ihr Film in Kinos in ganz Deutschland zu sehen war, ist Autogramme schreiben noch lange kein Alltag für Littau und Olenberg. „Für uns ist es das erste Mal, dass wir eine Autogrammstunde in so einer großen Runde haben“, sagte Daniel Littau, der in Phantomschmerz die Hauptrolle spielt.

Mit ihrer Filmproduktionsfirma Camcore haben Littau und Olenberg bereits mehrere preisgekrönte Kurzfilme realisiert. Doch erst mit „Phantomschmerz“ wagten sie 2018 den Sprung auf die Kinoleinwand. Der Film ist komplett in der Region Ostwestfalen-Lippe gedreht worden. Ohne finanzielle Unterstützung durch die Filmförderung. „Wir hatten viel Unterstützung, auch von Firmen aus der Region“ so Littau. Als Darsteller haben Olenberg und Littau für ihren Film unter anderem den bekannten Schauspieler Sven Martinek gewonnen, der sogar ohne Gage eine Rolle übernahm. „Wir haben das Drehbuch online veröffentlicht. Irgendwann hat mich seine Agentin angerufen und gesagt, dass Sven Martinek gern in unserem Film mitspielen würde“, erzählt Regisseur Andreas Olenberg.

Dass die beiden Filmemacher ihre erste größere Autogrammstunde nicht in einem Kino, sondern bei der Diakonie Stiftung Salem verbrachten, finden beide nicht ungewöhnlich. Littau und Olenberg sind schon seit längerem sozial engagiert. Doch auch dabei steht ihre Leidenschaft zum Film immer im Mittelpunkt. Sie haben beispielsweise schon mit der Medienwerkstatt Lübbecke zusammengearbeitet oder Filme für das Kulturzentrum BÜZ gedreht.

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