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Betretungsverbot der Diakonischen Werkstätten teilweise aufgehoben

Ab dem 11.05.2020 können Menschen mit Behinderungen unter bestimmten Bedingungen wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren

Mit einem aktuellen Ministerialerlass endet das Betretungsverbot für Beschäftigte der Diakonischen Werkstätten Minden am 10.05.2020 unter bestimmten Bedingungen. Die Werkstätten werden damit ihre Aufgaben im Rahmen der Eingliederungshilfe für einen Teil der Beschäftigten zum 11.05.2020 wieder aufnehmen können. Die Öffnung erfolgt unter Auflage und Anwendung eines Schutz- und Hygienekonzeptes, das den aktuell geltenden Richtlinien und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts entspricht.

Dazu haben die Werkstätten räumliche und organisatorische Veränderungen vorgenommen, um vor allem den 1,5 m-Sicherheitsabstand an allen Arbeitsplätzen einhalten zu können. Abtrennung und Wegeführungen sorgen für weitere Sicherheit. In den Speisesälen wird zudem in versetzten Schichten gegessen, um die Anzahl von Personen möglichst zu minimieren.

Nicht alle Beschäftigten der Diakonischen Werkstätten werden gleich nach Aufhebung des Betretungsverbotes an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können. Beschäftigte mit Vorerkrankungen, bei denen im Falle einer Covid-19-Infektion ein erhöhtes Risiko des schweren Verlaufes besteht, können die Arbeit in der Werkstatt zurzeit noch nicht wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die aufgrund der Schwere ihrer geistigen Behinderung oder anderer schwerwiegender Erkrankungen nicht in der Lage sind, sich an Schutz- und Hygieneregeln zu halten. Da es bei der Verhinderung der Ansteckung durch das Coronavirus besonders auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln ankommt, kann dieser Personenkreis noch nicht wieder in der Werkstatt betreut werden.

Auch werden die Beschäftigten, die in Wohnheimen leben, aufgrund der dort geltenden besonderen Schutzregelungen anfangs zu Hause bleiben müssen. Der Beschäftigtentransport wird erst am 13.05.2020 seinen Dienst aufnehmen können.

Die Diakonischen Werkstätten Minden gehen davon aus, dass anfangs etwa 250 von 1050 Beschäftigten ihre Arbeit wieder aufnehmen können. „Wir freuen uns, dass zumindest ein Teil der Beschäftigten in den Werkstätten wieder arbeiten kann. Wir sind uns aber auch der erheblichen Verantwortung bewusst, die wir jetzt tragen. Ich bin dankbar, das alle Mitarbeitenden sehr konzentriert sind, größtmögliche Sicherheit zu bieten,“ so Mark Westermann, Leiter der Werkstätten.

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